Jambo, jambo

An meinem 60.ten wollte ich auf Spuren meiner Kindheit gehen und nach Afrika reisen. Aber die "liebe" Corona machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ich finde, die 63 ist doch auch eine schöne Zahl und so geht es nun nach einigen Vorbereitungen los. Ich sitze im Flieger. Gleich startet  der Flieger über Amsterdam in Richtung Nairobi. Das Abenteuer kann beginnen. Der Flieger rollt. Gleich zieht die Nase des Fliegers nach oben in den Himmel. Ready to fly. Ready for take off. Das Abenteuer kann beginnen.

Karibu

Karibu heißt "Willkommen" und so fühlt man sich auch in Afrika. Ich fühlte mich überall herzlich willkommen. Ich werde alleine unterwegs sein, mich auf das Abenteuer Safari einlassen. Aber bevor man die Reise nach Kenia antreten kann, sind eine Reihe von Vorbereitungen zu treffen. 

Nairobi 

Mein erster Stop wird in Nairobi sein. Ich habe mich entschieden, dort keine Zeit zu verbringen, sondern nur eine Nacht am Rand von Nairobi zu verbringen und dann am frühen Morgen wird mein Guide mich abholen und wir werden zur Safari aufbrechen.

Safari

Acht Tage werden mein Guide und ich unterwegs sein. Ich habe alles von einer Agentur nach meinen Wünschen organisieren lassen und freue mich nun auf eine Safari in Kenia und einem anschließenden Badeurlaub am Indischen Ozean am Diani Beach.   

Asante

Meine Safari in Kenia wirkt noch auf viele Weise nach. Meine Sehnsucht nach Afrika ist sicher in meiner Kindheit verankert, weil ich in Afrika meine ersten Schuljahre verbracht habe. Da ich aber meine Kindheit nicht mit Lagos in Nigeria und Accra in Ghana verbinde, sondern mit einem Gefühl von Freiheit, toller Natur, einer tollen Tierwelt, bin ich im letzten Jahr nach Afrika geflogen und in Kenia auf Safari gegangen. Anschließend habe ich noch eine Woche Badeurlaub am Indischen Ozean in Diani Beach genossen. 

Afrika wirkt nach, auch jetzt noch

Bevor ich nun hier weiterschreibe, kann man schon ein wenig schauen, was ich rücklickend zur Reise empfinde und welche Projekte ich unterstütze.